Schwimm-WM 2017 in Ungarn

Zu den Höhepunkten des Sportsommers gehörte die 17. FINA Schwimm-Weltmeisterschaft in Ungarn. Zwei Städte (Budapest und Balatonfüred), fünf Wettkampfstätten und 2500 Athleten - so die Schlagworte, die äußere Bedingungen der WM kennzeichnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ursprünglich erst für die WM 2021 vorgesehen, sprang der ungarische Verband für die mexikanische Stadt  Guadalajara ein, die als Ausrichter zurücktrat. Für die WM wurde in Budapest die Duna Arena neu errichtet. Drei temporäre Wettkampfstätten und die Alfréd Hajós Nemzeti Sportuszoda komplettierten die Arenen für das Schwimmen, Wasserspringen, Waserball, Freiwasserschwimmen und Klippenspringen.

Die Schwimmer der USA fuhren mit 46 Medaillen, davon 21 goldenen, nach Hause. Die Mannschaften Chinas (30/12) und Russlands (25/11) folgten auf den Plätzen.

Ungarns Lagenschwimmerin Hosszú stand für die Gastgeber zweimal auf dem obersten Treppchen. Vier Silber- und zwei Bronzemedaillen sind die beeidnruckende Bilanz  des Gastgeberlandes. Das Prestigeduell im Wasserballfinale  verloren die Magyaren allerdings gegen den Nachbarn Kroatien.